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MRSA-Rate in Gelsenkirchen deutlich gesunken

Das Gelsenkirchener Netzwerk „Gemeinsam gegen MRSA“ kämpft seit 5½ Jahren gegen MRSA-Infektionen sowie bessere Hygienemaßnahmen in Krankenhäusern und veröffentlichte erfreuliche Zahlen. 2009 trugen 2,5 Prozent aller neu aufgenommenen Patienten in den sechs Krankhäusern der Stadt den Krankenhauskeim MRSA. Aktuell sind es nur noch 1,5 Prozent.

Klaus Mika, Leiter des städtischen Referats für Gesundheit: „Darauf sind wir alle stolz, der Wert ist bemerkenswert.“ Mit einem simplen Nasen-Rachenabstrich werden alle Patienten, die in Gelsenkirchener Krankenhäusern aufgenommen werden, auf MRSA-Keime untersucht, mit strikten Hygienestandards, Schulungen und mehr Fachpersonal die Screenings flankiert. Wir sagen: TOP, weiter so! 29.3.2015 MRSA-betroffene Gegenden Deutschlands – Top 10 Seit 2009 muss jedes Labor melden, wenn es einen MRSA-Keim im Blut oder in der Wirbelsäulenflüssigkeit eines Patienten findet. Eine Statistik des Robert-Koch-Institutes (RKI), wie viele MRSA-Fälle pro 10000 Einwohner in allen Landkreisen und Städten gemeldet werden, ergibt, dass sich vor allem in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen MRSA-Infektionen häufen. Folgende 10 Kreise und Städte haben die meisten Infektionen im Verhältnis zur Einwohnerzahl gemeldet: Holzminden, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Goslar, Nienburg (Weser), Northeim, Peine, Mönchengladbach, Hameln-Pyrmont, Höxter, Duisburg.

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